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Legebatterie-Bilder und HiRes Download
Fotomaterial Legebatterie
Falls Sie Fragen zu den hier gezeigten Motiven haben,
dann senden Sie mir bitte eine Mail an info(at)dokumentiere.de.
Alle Fotos sind in Deutschland entstanden und zeigen aktuelle
Zustände in deutschen Legebatterie-Betrieben. |
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Legebatterie-001.jpg
Im Alter von fünf Monaten erreicht die Henne ihr
Legealter und kommt in die Käfigbatterie. Hier
verbringt sie 12 - 15 Monate. Danach ist ihr Körper
ausgelaugt, das Gefieder größtenteils verschwunden,
die Knochen durch die permanente, völlig unnatürliche
Eiproduktion entkalkt und brüchig. Die Legehenne
kann nur noch als sogenanntes Suppenhuhn vermarktet
werden. |
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Legebatterie-002.jpg
Um nachvollziehen zu können, wie Hühner sich
im Legekäfig fühlen, müssten wir uns
für einen Zeitraum von vielleicht 4 Wochen mit
4 - 5 weiteren, fremden Personen in einem engen Fahrstuhl
aufhalten |
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Legebatterie-003.jpg
In
der Regel legen weiße Hennen auch weiße
Eier, während die braunen Hennen braune legen. |
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Legebatterie-004.jpg
Das Huhn hat einen gesetzlichen Anspruch auf gerade
einmal 550 Quadratzentimeter Lebensraum. Normalerweise
sind Hühner flugfähige Tiere. Doch hier verbringen
sie ihr Dasein in einem Käfig, der ihnen nicht
einmal ermöglicht die Flügel auszubreiten. |
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Legebatterie-005.jpg
Die Schräge des Gitterbodens ist hier deutlich
zu sehen. Direkt unterhalb des Käfigs befindet
sich der Kot, der in regelmäßigen Abständen
von einem Kotförderband abtransportiert wird. Die
Tierquälerei von Legehennen ist technisch bis ins
kleinste Detail durchorganisiert. |
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Legebatterie-006.jpg
Die Haltung von Hähnen im Legekäfig ist gesetzlich
nicht geregelt. Trotzdem ist es ein Verstoß gegen
das Tierschutzgesetz, weil die Hähne weitaus größer
werden als die Legehennen und oft genug nicht einmal
aufrecht stehen können. Der Käfig wurde an
die viel kleineren weiblichen Hühner angepasst.
Man sieht hier deutlich, dass der Hahn mit seinem Kamm
die verschmutzte Unterseite des Kotförderbands
der oberen Käfigreihe berührt.
Trotz des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetzes
findet man Hähne in fast allen Legebatterien. Die
Hühnerbarone glauben, dass die Anwesenheit von
männlichen Tieren die weiblichen beruhigt. Zudem
soll die Anwesenheit der Hähne einen positiven
Einfluss auf die Legeleistung haben. |
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Legebatterie-007.jpg
Die untere Öffnung im Käfig darf nicht kleiner
sein, weil sonst die Eier am Abrollen gehindert würden.
Damit die Hühner einerseits keine Ausbruchversuche
unternehmen, andererseits aber auch nicht versuchen,
mit ihren Flügeln an das Ei zu gelangen und es
dabei eventuell beschädigen, werden spannungsführende
Drahtseile vor diese Öffnung gespannt. |
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Legebatterie-008.jpg
Porträt einer Legehenne. Dieses Tier ist erst seit
wenigen Tagen im Käfig der Hühnerfarm. |
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Legebatterie-009.jpg
In Freiheit lebende Hühner fressen Würmer,
Schnecken, Käfer und Spinnen sowie Körner,
Gräser und eine Menge andere pflanzliche Nahrung.
Einen Großteil des Tages verbringen sie mit der
Nahrungssuche. In der Legebatterie bekommen sie nur
fades Legemehl, versetzt mit Substanzen, die die völlig
unnatürliche Legeleistung fördern. Hinzu kommen
Farbstoffe, die z.B. das Eidotter schön einfärben. |
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Legebatterie-010.jpg
Die Legehühner verbringen ihr ganzes Leben auf
Drahtgitterboden. Direkt unterhalb des Käfigs befindet
sich der Kot. |
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Legebatterie-011.jpg
Eine Hühnerfarm der Deutschen Frühstücksei
GmbH in Niedersachsen. Dieses Unternehmen hat das Imperium
des ehemals größten deutschen Hühnerbarons
Anton Pohlmann aufgekauft, nachdem er wegen vielerlei
illegaler Machenschaften ein Tierhalteverbot bekam.
Die Deutsche Frühstücksei GmbH ist heute der
größte inländische Legebatterie-Betreiber. |
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Legebatterie-012.jpg
Eine weitere Legebatterie im Kreis Cloppenburg in Niedersachsen.
Südoldenburg (Kreis Cloppenburg, Vechta und Emsland)
ist die Region mit der größten Dichte an
Nutztieren und Massentierhaltungen in ganz Deutschland. |
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