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Fotomaterial Legebatterie
Falls Sie Fragen zu den hier gezeigten Motiven haben, dann senden Sie mir bitte eine Mail an info(at)dokumentiere.de. Alle Fotos sind in Deutschland entstanden und zeigen aktuelle Zustände in deutschen Legebatterie-Betrieben.
Hühner (Legehennen) in der Legebatterie
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Im Alter von fünf Monaten erreicht die Henne ihr Legealter und kommt in die Käfigbatterie. Hier verbringt sie 12 - 15 Monate. Danach ist ihr Körper ausgelaugt, das Gefieder größtenteils verschwunden, die Knochen durch die permanente, völlig unnatürliche Eiproduktion entkalkt und brüchig. Die Legehenne kann nur noch als sogenanntes Suppenhuhn vermarktet werden.

weiße Legehennen im Legekäfig
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Um nachvollziehen zu können, wie Hühner sich im Legekäfig fühlen, müssten wir uns für einen Zeitraum von vielleicht 4 Wochen mit 4 - 5 weiteren, fremden Personen in einem engen Fahrstuhl aufhalten

Weisse Hennen legen in der Regel auch weiße Eier
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In der Regel legen weiße Hennen auch weiße Eier, während die braunen Hennen braune legen.

nackte Legehennen in der Legebatterie.
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Das Huhn hat einen gesetzlichen Anspruch auf gerade einmal 550 Quadratzentimeter Lebensraum. Normalerweise sind Hühner flugfähige Tiere. Doch hier verbringen sie ihr Dasein in einem Käfig, der ihnen nicht einmal ermöglicht die Flügel auszubreiten.

Hier sieht man deutlich den schrägen Drahtgitterboden.
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Die Schräge des Gitterbodens ist hier deutlich zu sehen. Direkt unterhalb des Käfigs befindet sich der Kot, der in regelmäßigen Abständen von einem Kotförderband abtransportiert wird. Die Tierquälerei von Legehennen ist technisch bis ins kleinste Detail durchorganisiert.

Hahn (männliches Huhn) im Legekäfig einer Legebatterie.
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Die Haltung von Hähnen im Legekäfig ist gesetzlich nicht geregelt. Trotzdem ist es ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz, weil die Hähne weitaus größer werden als die Legehennen und oft genug nicht einmal aufrecht stehen können. Der Käfig wurde an die viel kleineren weiblichen Hühner angepasst. Man sieht hier deutlich, dass der Hahn mit seinem Kamm die verschmutzte Unterseite des Kotförderbands der oberen Käfigreihe berührt.
Trotz des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetzes findet man Hähne in fast allen Legebatterien. Die Hühnerbarone glauben, dass die Anwesenheit von männlichen Tieren die weiblichen beruhigt. Zudem soll die Anwesenheit der Hähne einen positiven Einfluss auf die Legeleistung haben.

Elektroschocks für Legehennen. Auf dem Drahtseil ist eine Spannung von mehreren Tausend Volt.
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Die untere Öffnung im Käfig darf nicht kleiner sein, weil sonst die Eier am Abrollen gehindert würden. Damit die Hühner einerseits keine Ausbruchversuche unternehmen, andererseits aber auch nicht versuchen, mit ihren Flügeln an das Ei zu gelangen und es dabei eventuell beschädigen, werden spannungsführende Drahtseile vor diese Öffnung gespannt.

Legehenne - etwa 5 Monate alt - in der Hühnerfarm.
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Porträt einer Legehenne. Dieses Tier ist erst seit wenigen Tagen im Käfig der Hühnerfarm.

Das Legemehl ist das einzige Futter, dass Hühner in der Legebatterie bekommen.
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In Freiheit lebende Hühner fressen Würmer, Schnecken, Käfer und Spinnen sowie Körner, Gräser und eine Menge andere pflanzliche Nahrung. Einen Großteil des Tages verbringen sie mit der Nahrungssuche. In der Legebatterie bekommen sie nur fades Legemehl, versetzt mit Substanzen, die die völlig unnatürliche Legeleistung fördern. Hinzu kommen Farbstoffe, die z.B. das Eidotter schön einfärben.

Hühnerfüße auf Drahtgitterboden.
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Die Legehühner verbringen ihr ganzes Leben auf Drahtgitterboden. Direkt unterhalb des Käfigs befindet sich der Kot.

Hühnerfarm der Deutschen Frühstücksei GmbH in Niedersachsen.
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Eine Hühnerfarm der Deutschen Frühstücksei GmbH in Niedersachsen. Dieses Unternehmen hat das Imperium des ehemals größten deutschen Hühnerbarons Anton Pohlmann aufgekauft, nachdem er wegen vielerlei illegaler Machenschaften ein Tierhalteverbot bekam. Die Deutsche Frühstücksei GmbH ist heute der größte inländische Legebatterie-Betreiber.

Legebatterie in Niedersachsen
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Eine weitere Legebatterie im Kreis Cloppenburg in Niedersachsen. Südoldenburg (Kreis Cloppenburg, Vechta und Emsland) ist die Region mit der größten Dichte an Nutztieren und Massentierhaltungen in ganz Deutschland.


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