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Da die
Jäger bei Drückjagden jeweils feste Standorte zugewiesen
bekommen, können sie diese bei Eintreffen der Jagdstörer
nicht einfach wechseln. Zu groß wäre die Gefahr,
in das Schussfeld eines anderen Jägers zu geraten. |
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Auch die anderen Jäger verlassen nun ihre Standorte,
nachdem der Jagdleiter die Jagd an dieser Stelle vorzeitig
abgebrochen haben. Die Jagdsaboteure bleiben dran. |
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Noch wissen die Jagdstörer nicht, dass die Jagd an einer
anderen Stelle fortgesetzt werden soll. An diesem Ort hingegen
ist nun alles abgeblasen. |
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Ohne sich eines Blickes zu würdigen, begegnen sich die
beiden Parteien. Die Jäger sind auf dem Weg zu ihren
Autos, die Jagdstörer wechseln den Ort, um sich einer
eventuellen Verhaftung durch die Polizei zu entziehen. |
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Die Regenschirme haben eine ähnliche Funktion wie das
Betttuch. Sie sollen dem Waidmann die Sicht nehmen. Besonders
bei der Jagd auf Vögel haben sich die Regenschirme bewährt. |
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Die Jagdsaboteure
sprechen sich ab. Im Hintergrund ist ein Hochsitz zu sehen,
der allerdings unbesetzt ist. |
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Mittlerweile dauert die Störung mehrere Stunden an. Die
Polizei ist noch nicht eingetroffen. Die Warnwesten sollen
übrigens verhindern, dass die Jagdstörer eventuell
mit einem Hasen oder einem Fuchs verwechselt werden. |

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Auch Zäune sind kein Hinderniss für die Jagdsaboteure.
Um den neuen Jagdort möglichst schnell zu erreichen,
ist die Abkürzung über das Feld ideal.
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