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Jagdsaboteure
im Morgengrauen. Sie haben von einer Drückjagd erfahren
und suchen nun die Jäger. Es ist Dezember und ziemlich
kalt. Doch das hält die AktivistInnen nicht ab. |
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Die Jäger sind gefunden. Die Jagdstörer verteilen
sich im Gelände. |
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Jeweils zwei Tierrechtler bewachen einen Jäger. Sobald
er auf ein Tier anlegt, schreiten sie ein und bringen sich
in die Schusslinie. |
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Der Jäger fühlt sich in seinem Jagdausübungsrecht
gestört und informiert den Jagdleiter. Der ruft die Polizei. |
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Obwohl die Jagd bereits in vollem Gang ist, befinden sich
Spaziergänger im Wald. Hin und wieder kommt es vor, Jäger
ihr eigentliches Ziel verfehlen und Unbeteiligte versehentlich
erschießen, weil die Zugänge zu den Jagdgebieten
nicht ordentlich gesichert werden. |
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Auch diese
beiden Jagdstörer rücken einem Jäger auf die
Pelle. |
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Hinter dem Betttuch sitzen zwei Jäger. Ihnen wurde jede
Sicht genommen. |
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Diese Waidmänner geben auf. Die Jagdsaboteure begleiten
sie bis zum Auto.
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