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Fotomaterial
Diverses
Falls Sie Fragen zu den hier gezeigten Motiven haben,
dann senden Sie mir bitte eine Mail an info(at)dokumentiere.de.
Alle Fotos sind in Deutschland entstanden. |
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toter-fuchs.jpg
Verkehrsopfer Fuchs. |
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tote-Katze-001.jpg
Verkehrsopfer Katze. Dieses Tier wurde in der Großstadt
überfahren und achtlos liegen gelassen.. |
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Eichhörnchen-001.jpg
Verkehrsopfer Eichhörnchen. Dieses Tier wurde an
einer Landstraße überfahren. |
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Eichhörnchen-002.jpg
Verkehrsopfer Eichhörnchen. Dieses Tier wurde an
einer Landstraße überfahren. |
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Botulismus-001.jpg
An
Botulismus gestorbene Stockenten - Das Bakterium Clostridium
botulinum findet
sich vermehrt im Schlammboden von stehenden Gewässern.
Enthalten diese einen geringen Sauerstoffanteil, höhere
Eiweißkonzentrationen (z.B. von zersetzenden Tierkadavern)
und wird es entsprechend warm, brauchen die Bakterien
nur noch von bestimmten Viren, sogenannten Bakteriophagen,
befallen werden, um sich unkontrolliert zu vermehren
und Unmengen des Nervengiftes Botulinum Toxin zu produzieren.
Gründelnde Wasservögel (Enten, Gänse,
Schwäne) nehmen dieses Gift bei der Nahrungssuche
auf und sterben daran. |
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Botulismus-002.jpg
Eine am Gift des Bakterium Clostridium botulinum gestorbene
Ente. Man spricht hier auch von Botulismus. Es handelt
sich um das stärkste natürlich vorkommende
Nervengift überhaupt. Innerhalb weniger Tage kann
die Wasservogelpopulation ganzer Stadtgewässer
getötet werden. |
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Botulismus-003.jpg
Werden die toten Wasservögel (hier eine Stockente)
bei Botulismus nicht schnellstens aus den Gewässern
entfernt, verbreitet sich die Seuche weiter. Fliegen
z.B. legen ihre Eier in die Entenkadaver. Die Maden
ernähren sich von dem toten Körper und nehmen
das Gift dabei auf, ohne selbst daran zu sterben. Da
sie es aber nicht ausscheiden können, wird es in
ihrem Körper gespeichert. Frisst nun eine gesunde
ausgewachsene Stockente nur eine einzige Made, die sich
von einem an Botulismus gestorbenen Wasservogel ernährt
hat, reicht auch diese winzige Menge des Nervengiftes,
um die gesunde Ente zu töten.
Auch Menschen reagieren auf das Botulinum Toxin. Allerdings
wird Botulinum clostridium in sieben verschiedene Bakterienstämme
unterteilt, wobei Menschen auf das Toxin eines anderen
Stammes reagieren als z.B. die Wasservögel. |
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Botulismus-004.jpg
Die Botulismus-Vergiftung geht mit Lähmungserscheinungen
einher. Erst können die Vögel nicht mehr fliegen,
dann werden sie auch zu schwach, um sich im Wasser schwimmend
fortzubewegen. Oft ertrinken sie beim Versuch, mit letzten
Kräften das rettende Ufer zu erreichen.
Die hier abgebildeten Stockenten konnten mit einem Schlauchboot
geborgen werden. Mit der richtigen Behandlung besteht
eine 50 %-ige Überlebenschance. |
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