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Fotomaterial Diverses
Falls Sie Fragen zu den hier gezeigten Motiven haben, dann senden Sie mir bitte eine Mail an info(at)dokumentiere.de. Alle Fotos sind in Deutschland entstanden.
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Verkehrsopfer Fuchs.

überfahrene Katze in der Großstadt
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Verkehrsopfer Katze. Dieses Tier wurde in der Großstadt überfahren und achtlos liegen gelassen..

überfahrenes Eichhörnchen
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Verkehrsopfer Eichhörnchen. Dieses Tier wurde an einer Landstraße überfahren.

überfahrenes Eichhörnchen
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Verkehrsopfer Eichhörnchen. Dieses Tier wurde an einer Landstraße überfahren.

An Botulismus gestorbene Stockenten.
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An Botulismus gestorbene Stockenten - Das Bakterium Clostridium botulinum findet sich vermehrt im Schlammboden von stehenden Gewässern. Enthalten diese einen geringen Sauerstoffanteil, höhere Eiweißkonzentrationen (z.B. von zersetzenden Tierkadavern) und wird es entsprechend warm, brauchen die Bakterien nur noch von bestimmten Viren, sogenannten Bakteriophagen, befallen werden, um sich unkontrolliert zu vermehren und Unmengen des Nervengiftes Botulinum Toxin zu produzieren. Gründelnde Wasservögel (Enten, Gänse, Schwäne) nehmen dieses Gift bei der Nahrungssuche auf und sterben daran.

Stockente - gestorben an dem Gift Botulinum Toxin (Botulismus)
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Eine am Gift des Bakterium Clostridium botulinum gestorbene Ente. Man spricht hier auch von Botulismus. Es handelt sich um das stärkste natürlich vorkommende Nervengift überhaupt. Innerhalb weniger Tage kann die Wasservogelpopulation ganzer Stadtgewässer getötet werden.

Stockente, die an Botulismus gestorben ist. Sie verwest im Wasser, was die Seuche weiter verbreitet.
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Werden die toten Wasservögel (hier eine Stockente) bei Botulismus nicht schnellstens aus den Gewässern entfernt, verbreitet sich die Seuche weiter. Fliegen z.B. legen ihre Eier in die Entenkadaver. Die Maden ernähren sich von dem toten Körper und nehmen das Gift dabei auf, ohne selbst daran zu sterben. Da sie es aber nicht ausscheiden können, wird es in ihrem Körper gespeichert. Frisst nun eine gesunde ausgewachsene Stockente nur eine einzige Made, die sich von einem an Botulismus gestorbenen Wasservogel ernährt hat, reicht auch diese winzige Menge des Nervengiftes, um die gesunde Ente zu töten.
Auch Menschen reagieren auf das Botulinum Toxin. Allerdings wird Botulinum clostridium in sieben verschiedene Bakterienstämme unterteilt, wobei Menschen auf das Toxin eines anderen Stammes reagieren als z.B. die Wasservögel.

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Die Botulismus-Vergiftung geht mit Lähmungserscheinungen einher. Erst können die Vögel nicht mehr fliegen, dann werden sie auch zu schwach, um sich im Wasser schwimmend fortzubewegen. Oft ertrinken sie beim Versuch, mit letzten Kräften das rettende Ufer zu erreichen.
Die hier abgebildeten Stockenten konnten mit einem Schlauchboot geborgen werden. Mit der richtigen Behandlung besteht eine 50 %-ige Überlebenschance.


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